Kino in Marbach

8. Juni 2018

Marie Curie

Deutschland, Frankreich, Polen 2016

13. Juli 2018

Vor der Morgenröte

Deutschland, Österreich, Frankreich 2015

10. August 2018

Aus dem Nichts

Deutschland, Frankreich 2017

14. September 2018

Victoria & Abdul

Achtung: Vorstellung entfällt

USA, Großbritannien 2017

12. Oktober 2018

Die Beste aller Welten

Deutschland, Österreich 2017

9. November 2018

Maudie

Irland, Kanada 2016

14. Dezember 2018

Obendrüber, da schneit es

Deutschland 2012

 





 

 

 

 

 

12. Januar 2018 - 20.00 Uhr

Die Blumen von gestern

Deutschland, Österreich 2016

Historiker und Holocaust-Forscher Totila Blumen (Lars Eidinger), steckt in einer handfesten Midlife-Crisis. Sowohl in seinem Job im Archiv der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen als auch in seiner Ehe mit seiner gestressten Frau Hannah (Hannah Herzsprung) herrscht lähmender Stillstand. Mitten in den schleppenden Vorbereitungen zu einem Auschwitz-Kongress, den seine Kollegen zum reißerischen Event verhunzen wollen, bindet ihm sein Vorgesetzter und Rivale Balthasar (Jan Josef Liefers) eine kapriziöse Studentin aus Frankreich ans Bein. Zunächst nervt die quirlige Praktikantin Zazie Lindeau (Adèle Haenel) den spröden Historiker, da sie ihm wie ein Hündchen auf Schritt und Tritt folgt. Doch die beiden kommen sich bald näher und entpuppen sich nach anfänglichem Schlagabtausch wie füreinander gemacht. Zugleich hat Zazie ihre eigene heimliche Agenda, die eng mit einem dunklen Geheimnis in Totos Familiengeschichte verbunden ist.(kino.de)

Mit DIE BLUMEN VON GESTERN hat Chris Kraus eine erstaunlich mutige und überraschende Tragikomödie über die Erinnerungskultur und Erforschung des Holocaust inszeniert. Auf der schauspielerischen Ebene liefert der Film eine intensive Beziehungsdarstellung, die ein Spiel mit der Erwartung des Publikums geschickt nutzt, lenkt und zu überraschenden Wendungen führt. In seinen rasanten Dialogen erinnert der Film mitunter an Hollywoods Screwball Comedies oder die Großstadtfilme Woody Allens. Und die letzte Szene des Films mag sogar als Hommage an diese Filme verstanden werden. Die besondere Leistung des Films liegt darin, den Holocaust-Diskurs der 2010er Jahre differenziert zu vermitteln und einen frischen und neuen Blick auf die Erinnerungskultur in Deutschland zu werfen, die zwischen ethischer Verantwortung und kommerziellen Mechanismen aufgerieben scheint. (Auszug aus der Jurybewertung FBW "Prädikat besonders wertvoll")

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9. Februar 2018 - 20.00 Uhr

L'Odysseé

Frankreich 2016

1946: Der Tiefseetaucher Jacques Cousteau (Lambert Wilson) lebt zusammen mit seiner Frau Simone (Audrey Tautou) und seinen beiden Kindern in einem Haus am Mittelmeer. Eigentlich fehlt es ihnen an nichts, doch der abenteuerlustige Cousteau kommt eigentlich nie zur Ruhe. Anstatt sich mit den vorhandenen Tauchgeräten zufrieden zu geben, macht er sich der erfinderische Cousteau daran, die technischen Innovationen im Gebiet des Tiefseetauchens immer weiter voranzutreiben. Auch Simone und seine zwei Söhne nimmt auf seine zahlreichen Ausflüge mit und führt sie immer mehr in die faszinierende Welt der Meere heran...

„Wenn man Fische studieren will, wird man am besten selber zum Fisch.“ Aus dem Mund eines Hobby-Schnorchlers mag das wie eine angeberische Floskel klingen, aber ein gewisser Jacques-Yves Cousteau meinte diesen Satz ganz ernst und machte ihn zu seinem Lebensmotto.(filmstarts.de)

"Die Zeit"

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9. März 2018 - 20.00 Uhr

Die Überglücklichen

Italien, Frankreich 2016

Gräfin und Quasselstrippe Maria Beatrice Morandini Valdirana (Valeria Bruni Tedeschi) kennt sich bestens in der italienischen High-Society aus. Doch von ihrem Ansehen in der gehobenen Gesellschaft ist bald nichts mehr übrig, als sie sich in einen Verbrecher verliebt und sie daraufhin von der Justiz unter Arrest gestellt und zu einer psychologischen Behandlung verdonnert wird. In der Villa Biondi trifft sie auf die junge Donatella (Micaela Ramazzotti), die in ihrer ganz eigenen Welt zu leben scheint, und kurzerhand wird sie von Beatrice unter ihre Fittiche genommen. Bei ihrem gemeinsamen Arbeitsplatz in einer Gärtnerei ist dann ihre Chance gekommen – die beiden machen sich davon, dicht gefolgt von mehreren Psychologen. Auf ihrer Reise freunden sich die ungleichen Frauen zwischen bipolaren Glücksschüben, Manie und Zwang miteinander an, auf der Suche nach dem Glück in dem Irrenhaus namens Realität. (Filmstarts.de)



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13. April 2018 - 20.00 Uhr

Mein Stück vom Kuchen

Frankreich 2011

Weil ihr Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen schließen musste, steht France (Karin Viard) nach 20 Jahren treuen Diensten nun ohne Job da. Um wieder Einstieg ins Berufsleben zu finden, verlässt die Familienmutter das kleine französische Hafenstädtchen Dünkirchen und begibt sich nach Paris. Dort findet sie eine Anstellung als Putzfrau beim smarten Börsenspezialisten Steve (Gilles Lellouche). Schnell findet der Geschäftsmann Gefallen an seiner neuen Service-Kraft. Eine Einladung zu einem Dinner endet in einer leidenschaftlichen Nacht. Doch dann stellt sich heraus, dass Steve an der Schließung von Frances Fabrik beteiligt war. Als selbiger dann auch noch damit rumprahlt, die "Putze flachgelegt" zu haben, sieht die selbstbewusste Frau Rot und rächt sich auf ihre ganz eigene Weise.

An der Freund-Feind-Metapher hält Regisseur Klapisch bis zum Schluss fest. Sein Werk ist ein beeindruckendes und doch merkwürdiges Zwitter-Wesen, eine Komödie und ein Sozialdrama, mit ebenso heiteren wie ernsten Elementen. Egal, wie man nun die Botschaft beurteilen mag (böser Banker trifft gute Putzfrau): Es besteht kein Zweifel, dass dieser Film einen ökonomischen Widerspruch, eine himmelschreiende Ungerechtigkeit behandelt, die uns in Zukunft lange beschäftigen wird. Dieser Film erinnert uns an die klaffenden Gegensätze unserer Wirklichkeit – und zwar in einer emotional aufrüttelnden Sprache, die schockierend, berührend und ungemein verstörend ist.

(Tomasz Kurianowicz)

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11. Mai 2018 - 20.00 Uhr

Nebel im August

Deutschland 2017

Anfang der 1940er Jahre wird der 13-jährige Ernst Lossa (Ivo Pietzcker) in eine Nervenheilanstalt in Süddeutschland eingewiesen. Die Diagnose: „nicht erziehbar“. Der selbstbewusste Ernst passt sich den strengen Strukturen der Klinik schnell an, geht Freundschaften ein und knüpft zarte Bande mit der an Epilepsie leidenden Nandl (Jule Herrmann). Doch hinter den dicken Mauern der Anstalt geht Unvorstellbares vor sich. Der Klinikleiter Dr. Veithausen (Sebastian Koch) beaufsichtigt die Aktion „T4“. Die ihm unterliegenden Patienten werden systematisch getötet. Ein Vorgang, der im Dritten Reich dazu beitragen soll, die deutsche Rasse von Erbkrankheiten zu befreien. Als Ernst dahinterkommt, dass immer mehr Freunde von ihm vergiftet werden, wollen er und Nandl fliehen. Doch Dr. Veithausen kann nicht riskieren, dass der pfiffige Junge sein Geheimnis an die Öffentlichkeit bringt…

Obwohl er sich mit einer Seite des Dritten Reichs auseinandersetzt, die an Unmenschlichkeit gar nicht mehr zu übertreffen ist, gelingt Kai Wessel mit seinem Drama „Nebel im August“ ein unheimlich menschlicher Film – was vor allem daran liegt, dass er seinem jungen Protagonisten zugesteht, noch so viel mehr zu sein als nur ein Opfer, nämlich ein Teenager mit Ecken und Kanten und Hoffnungen. Basierend auf dem gleichnamigen Tatsachenroman von Robert Domes handelt „Nebel im August“ von der im Dritten Reich betriebenen Euthanasie, die vorgeblich dabei helfen sollte, den Kranken unnötiges Leid zu ersparen, aber in Wahrheit dazu diente, „lebensunwertes Leben“ zu vernichten und so zur Nationalsozialistischen Rassenhygiene beizutragen.

Kai Wessels NEBEL IM AUGUST setzt Ernst Lossa und den Opfern der „Euthanasie“-programme ein würdiges Denkmal. Ein großartiger Film, der tief berührt und betroffen macht – und dessen zentrale Botschaft dennoch die lebensbejahende Hoffnung ist.

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8. Juni 2018 - 20.00 Uhr

Marie Curie

Deutschland, Frankreich, Polen 2016

1903 befindet sich die Wissenschaftlerin Marie Curie (Karolina Gruszka) auf dem vorläufigen Höhepunkt ihrer Laufbahn, als ihr gemeinsam mit ihrem Mann Pierre (Charles Berlin) der Nobelpreis für Physik verliehen wird. Doch nur wenig später wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, als Pierre bei einem Unfall ums Leben kommt. Marie lässt sich davon nicht aus der Bahn werfen, setzt ihre Forschungen alleine fort und lehrt kurze Zeit später sogar an der renommierten Pariser Sorbonne. Und auch privat öffnet sie sich wieder, als sie den verheirateten Wissenschaftler Paul Langevin (Arieh Worthalter) kennenlernt und sich auf eine Affäre einlässt. Doch genau das löst einen Skandal aus: Gerade als ihr der zweite Nobelpreis zugesprochen werden soll, wird Marie Curie von der Pariser Presse als Ehebrecherin angeklagt und ihr Ruf heftig angegriffen. Sie muss auf bittere Weise erfahren, dass Kopf und Herz nicht immer miteinander vereinbar sind.

Das Drehbuch ist akribisch recherchiert. Daraus entsteht nicht zwangsläufig filmische Wahrhaftigkeit, aber Noëlles Regie findet zum Erzählmodus eines gleichsam vernünftigen Abenteuerfilms um innere Freiheit und Entdeckerfreude. Die Inszenierung steht im Dienst einer ereignis- und personenreichen Geschichte. Sie lässt sich auf die Schilderung eines anstrengenden Alltags ein, in dem Forschung, Kindererziehung und die Anfechtungen durch männliche Doppelmoral unter einen Hut gebracht werden wollen. Das Zeitkolorit tritt zurück, Kostüme, Maske und Szenenbild beschwören es eher dezent. Der Film ist wendig. Marie muss nicht aufhören, eine Frau ihrer Zeit zu sein, um eine moderne Heldin zu werden. (epd-film.de)

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6. Juli 2018 - 20.00 Uhr

Vor der Morgenröte

Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen 2015

1934 befindet sich der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (Josef Hader) auf dem vorläufigen Höhepunkt seines kreativen Schaffens und die Literaturwelt liegt ihm zu Füßen.

Doch seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland wird deren Einfluss

auch in Zweigs Heimatland immer größer. Als dem überzeugten Pazifisten unerlaubter

Waffenbesitz unterstellt und eine Hausdurchsuchung angeordnet wird, entschließt sich Zweig,

der Situation auf dem europäischen Festland den Rücken zu kehren und ins Exil zu gehen.

Sein Weg führt ihn zunächst nach England, wo er 1938 die Scheidung von seiner Frau Friderike

(Barbara Sukowa) einreicht. Mit der jungen Lotte (Aenne Schwarz) findet er zwar neues

Liebesglück, doch zu einem neuen Zuhause wird England dennoch nicht.

Zweigs Wege führen ihn nach New York, Buenos Aires und schließlich nach Brasilien.

Während ihm allerorts Gastfreundschaft und schon beinahe lästige Wertschätzung

entgegengebracht werden, vermisst der Schriftsteller seine Heimat schmerzlich und

kommt nicht zur Ruhe.

 

 

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10. August 2018 - 20.00 Uhr

Aus dem Nichts

Deutschland, Frankreich 2017

Katja (Diane Kruger) verliert ihren Mann Nuri (Numan Acar) und ihren Sohn Rocco
(Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag. Sie ist tief erschüttert. Es gibt niemanden,
der ihre Trauer lindern kann – ihren Schmerz betäubt sie mit Drogen. Katja denkt daran, sich umzubringen.
Als die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller
(Ulrich Friedrich Brandhoff) verhaftet, weil ein entscheidender Hinweis von Andrés Vater
(Ulrich Tukur) einging, schöpft Katja Hoffnung. Der Prozess, bei dem sie von Nuris bestem
Freund Danilo Fava (Denis Moschitto) anwaltlich vertreten wird, ist anstrengend, doch die Aussicht auf eine Verurteilung der Täter gibt Katja Kraft. Nachdem Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) geschickt Zweifel gesät hat, müssen Edda und André mangels eindeutiger Beweise freigesprochen werden. Katja ist wütend...

 

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14. September 2018 - 20.00 Uhr

Victoria & Abdul

USA, Großbritannien 2017

Im Jahr 1887 feiert die britische Königin Victoria (Judi Dench) mit einem prachtvollen Fest

ihr 50. Thronjubiläum. Während der Feierlichkeiten lernt die Monarchin den jungen

indischen Bediensteten Abdul Karim (Ali Fazal) kennen, der extra anlässlich des Jubiläums

nach Großbritannien gereist ist. Nur kurze Zeit später nimmt die exzentische Königin

den jungen Inder in ihr Gefolge auf, was ihre Familie und ihre Berater ebenso verblüfft

wie vor den Kopf stößt.

Doch bald schon entwickelt sich zwischen dem Diener und der Monarchin durch lange und

inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft, durch die Victoria, die unter anderem

auch den Titel Kaiserin von Indien trägt, viel über die ihr fremde Kultur von Abduls Heimat lernt.

Die außergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt jedoch auch schnell Missgunst und Neid
unter den übrigen Menschen am Hofe...

(Quelle:Filmstarts.de)

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12. Oktober 2018 - 20.00 Uhr

Die Beste aller Welten

Deutschland, Österreich 2017

Der aufgeweckte Siebenjährige Adrian (Jeremy Miliker) betrachtet den Stadtrand von Salzburg als seinen persönlichen Abenteuerspielplatz und genießt es, dass seine Mutter Helga (Verena Altenberger) jede Menge Zeit mit ihm verbringt, wenn er nicht gerade alleine draußen spielt. Dass Helga, ihr Lebensgefährte Günter (Lukas Miko) und die Freunde der Familie abwechselnd euphorisch und niedergeschlagen sind, ist für Adrian völlig normal, denn zum einem versteckt Helga ihre Drogensucht geschickt vor ihrem Sohn, und zum anderen kennt Adrian gar kein anderes Leben. Auch dem Jugendamt konnte Helga mit Adrians Hilfe stets einen ganz normalen Alltag vorgaukeln, doch als Helgas Dealer in ihrer Wohnung stirbt, schaltet sich die Polizei ein und Helga, die bislang nie einen Entzug durchhalten konnte, muss endgültig clean werden, wenn sie Adrian nicht verlieren will...

(Quelle: filmstarts.de)

 

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9. November 2018 - 20.00 Uhr

Maudie

Irland, Kanada 2016

Maud Lewis (Sally Hawkins) leidet an rheumatoider Arthritis seit sie ein Kind ist. Ihre Gelenke sind zerstört, weswegen die körperlich eingeschränkte Frau von ihrer Tante Ida (Gabrielle Rose), bei der sie im kanadischen Nova Scotia lebt, als Bürde empfunden wird. Maud nimmt schließlich eine Stelle als Haushälterin des mürrischen Fischhändlers Everett Lewis (Ethan Hawke) an und bleibt bei ihm, obwohl er sie anfangs eher unwirsch behandelt. In den langen Stunden, die sie allein im winzigen Haus ihres Arbeitgebers verbringt, entdeckt Maudie ihre große Leidenschaft: die Malerei. Sie verschönert alles im Haus, von den Wänden über die Fenster bis hin zu den Holztafeln, die Everett von der Arbeit mitbringt. Als Sandra (Kari Matchett), eine Frau aus New York City, eines ihrer Bilder erwerben will, wird Maud schlagartig in der Kunstszene bekannt…

(Quelle: filmstarts.de)

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14. Dezember 2018 - 20.00 Uhr

Obendrüber, da schneit es

Deutschland, 2012

Der angehende protestantische Priester Gregor Thaler (Wotan Wilke Möhring) sucht schon lange nach einer eigenen Pfarrei. Dann bekommt er endlich die Chance seines noch jungen Berufslebens. Er muss für einen Pastor einspringen und die Christmette halten. Gregor bekommt jedoch ziemliches Lampenfieber. Dann rutscht er an Heiligabend auch noch unglücklich aus und kann sich anschließend kaum noch bewegen. Die gesamte Hausgemeinschaft eilt Gregor zu Hilfe und bettet ihn bei Miriam (Diana Amft) aufs Sofa. Da sie nun ohnehin gerade zusammen sind, beschließen sie, das Fest gemeinsam zu feiern. Jeder der Gäste hat sein eigenes Päckchen zu tragen: Miriam bringt es nicht übers Herz, ihrer kleinen Tochter zu gestehen, dass ihr Vater zum Weihnachtsfest nicht kommen wird. Nachbarin Waltraud (Gisela Schneeberger) befindet sich im Streik, denn ihr Mann (August Zirner) hat vergessen, eine Weihnachtsgans mitzubringen und der ewig grantelnde Hausmeister (Fred Stillkrauth) taut endlich mal auf.

(Quelle: filmstarts.de)

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